Kritik zu "Engelspost, Geschichte eines Betrügers"

Wie die Zugfahrt, wie die Begegnung mit dem seltsamen Mädchen ihn verwandeln, das ist eine sehr berührende Geschichte über Schuld und Vergebung.

Magazin der 

Lutherischen Kirche, November 2021

Sie allein haben Schuld daran, dass ich als alter Knacker jetzt in meinem Lesesessel sitze und heule. Ihre Geschichte über einen Betrüger vor mehr als 100 Jahren in Amerika hat mich sehr berührt.

Leser

Der Autorin gelingt es, auf authentische Art die Situationen mit ausgewählten Details zu zeichnen. Dadurch entstehen beim Lesen Bilder, die der Erzählung Leben schenken. Die Geschichte berührt und bewegt, ohne sentimental oder moralisch zu werden.

Magazin Pro, Dezember 2018

Definitiv eins der besten Bücher seit langem.

Leserin

Berührend, spannend und glänzend geschrieben. Dieses Buch ist ein Genuss.

Leser

Nominiert für den Journalistenpreis der Freien Journalisten Schweiz für den Artikel

"Herr Hung kämpft für die Kinder"

Gewinnerin Lektorat Literatur Wettbewerb 

Gewinnerin Monatstext Januar

Literaturhaus Zürich mit "Zwölf Krücken"

Nominiert für den Leserpreis von Lovelybooks für "Engelspost, Geschichte eines Betrügers"

 Ich habe schon lange nicht mehr so ein spannendes Buch gelesen. Alles an einem Stück verschlungen.

Leser 

Wieso kann die so gut schreiben?

Leser

Die Autorin hat hier wirklich einen sensationellen Roman erschaffen.

Leserin

Diese Geschichte ist so zauberhaft wie ungewöhnlich.

Leserin